Anzeige / Text: Melanie Heider, Fotos: Stefan Wendt/dievirtuellecouch.net

Maximale Sehqualität
dank Augenlaser-OP 

Prof. Dr. med. Andreas Frohn: Spezialist für sicheres Augenlasern

Ein Leben ohne Sehhilfe ist möglich. Mittels modernen Augenlaser-Behandlungen lassen sich Kurz-, Weit- oder Alterssichtigkeit sowie Hornhautverkrümmungen innerhalb kürzester Zeit beheben. Der langjährig erfahrene Spezialist Prof. Dr. med. Andreas Frohn, Leiter der AVILA Augenpraxisklinik in Siegen-Weidenau, setzt dabei auf präzise und schonende Lasertechnologien der neuesten Generation. 

Verschwommenheit, Unschärfe, Verzerrungen, Blenderscheinungen – wenn die natürliche Sehkraft im fortschreitenden Alter nachlässt, sind Brillen und Kontaktlinsen ein probates Hilfsmittel. Wer jedoch nach einer uneingeschränkten Alltagslösung sucht und seine Lebensqualität erhöhen möchte, kann durch eine Augenlaserbehandlung dauerhaft Abhilfe seiner Sehschwäche schaffen. 

Laserkorrektur der Augen 

Die AVILA Augenpraxisklinik hat sich auf modernste und minimalinvasive Laserbehandlungen spezialisiert. Unter Einsatz eines der weltweit schnellsten Augen- Lasersysteme und einem breiten Spektrum an Operationsmethoden zur Korrektur der Brechkraft des Auges (refraktive Chirurgie) kann die persönliche Sehqualität wieder bis auf Normalsichtigkeit hergestellt werden. Moderne computer- und lasergestützte Verfahren (LASIK, PRK, Twinfocus) korrigieren Fehlsichtigkeiten von -12 bis +6 Dioptrien sowie Hornhautverkrümmungen. Auch auf dem Gebiet der Makuladegeneration, des Grauen Stars oder Grünen Stars zählt das professionelle und eingespielte Team zu den anerkannten Experten.

Prof. Dr. med. Frohn ist langjährig erfahrener Augenlaser-Spezialist und unterzog sich bereits selbst einer Augenlaser-OP. 

Die Verschlechterung der Sehkraft verläuft meist schleichend. „Gerade in puncto Sehen hat jedoch jeder sein Problem täglich vor Augen“, weiß Prof. Dr. med. Andreas Frohn. Die Entscheidungsfindung für einen korrigierenden Eingriff läuft daher oft parallel im Kopf ab. Steht schließlich der Entschluss, dauert die ambulante Augenoperation nach sorgfältiger Voruntersuchung nur wenige Minuten. 

Seh- und Lebensqualität steigern 

Ziel aller Laserbehandlungen ist das Aufheben oder Verringern einer bestehenden Fehlsichtigkeit. Jährlich lassen sich etwa 100.000 Patientinnen und Patienten in Deutschland ihr Sehdefizit laserchirurgisch korrigieren. Dabei wird die Hornhaut bzw. ihre Brechkraft durch das lasergestützte Abtragen von Gewebe (Kollagenfasern) so verändert, dass einfallende Lichtstrahlen wieder korrekt gebündelt werden und so auf die Netzhaut treffen, dass ein scharfes Bild entsteht. 

Abgängig von der individuell in Frage kommenden Operationsmethode ist das Ergebnis sogar sofort sichtbar. LASIK-Patienten können beispielsweise schon unmittelbar nach dem Eingriff wieder nahezu schmerzfrei scharf sehen, da die Hornhaut sich sofort wieder über dem laserbehandelten Gewebe verschließt. 

„Vor allem langjährige Brillenträger erleben das anschließende einschränkungsfreie Sehen nach der kurzen und schmerzfreien Behandlung als echte Befreiung”, berichtet Augenlaser-Spezialist Prof. Dr. med. Andreas Frohn, der bereits seit über 15 Jahren – als erster Arzt in Siegen – mit der LASIK- Methode operiert. Gleichzeitig blickt er auf seine eigene Erfahrung zurück. Vor einigen Jahren unterzog sich der Facharzt für Augenheilkunde selbst einer Laser-OP, weshalb er mit seinen Patientinnen und Patienten stets auf Augenhöhe sprechen und ihre Wünsche und Ängste verstehen kann. 

Avila Augenlasern
BEHANDLUNGSVERFAHREN IM ÜBERBLICK

LASIK
Die Abkürzung LASIK steht für „Laser in situ Keratomileusis“, was eine Hornhautumformung meint. Das Verfahren setzt eine Hornhautdicke von ≥ 500 μm voraus. Dafür wird die Hornhaut zunächst mittels eines Mikrokeratom (Hornhauthobel) bis auf eine kleine Aussparung (Flap) kreisrund aufgeschnitten und hochgeklappt. Das darunter liegende Gewebe wird mit dem Laser abgetragen und die Hornhaut anschließend zurückgeklappt. Scharfes Sehen stellt sich noch am Tag des Eingriffs ein.

Femto-LASIK
Bei der Femto-LASIK kommt statt des bei der herkömmlichen LASIK verwendeten mechanischen Geräts ein computergesteuerter Femtosekundenlaser zum Einsatz. Er garantiert eine Gleichmäßigkeit der Schnittführung, die der des Mikrokeratoms (Hornhauthobel) überlegen ist, wodurch der Eingriff noch exakter und gewebeschonender ist.

PRK (Photorefraktive Keratektomie)
Die PRK gilt als ältestes Laserverfahren zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten. Dabei wird die oberste Zellschicht, die auf der Hornhaut liegt (Epithel), mit einer alkoholischen Lösung aufgelöst, abgeschabt und vollständig entfernt. Anschließend wird die Form der Hornhaut mit Hilfe eines Lasers neu modelliert. Bis sich das Epithel vollständig neu gebildet hat, dauert es etwa 4 bis 7 Tage. Das Erreichen der vollständigen Sehschärfe kann einige Wochen dauern.

Twinfocus (Monovision)
Bei der Twinfocus-Laserbehandlung handelt es sich um ein LASIK-Verfahren, bei dem ein Auge für die Fernsicht, das andere für die Fokussierung im nahen Bereich (Weitsicht) mit dem Laser behandelt wird. Scharfes Sehen oder Tiefenschärfe werden möglich, da das Gehirn die Eigenschaft besitzt, bis zu einer gewissen Dioptrien-Differenz die Bilder beider Augen stimmig und scharf zusammenzusetzen und miteinander verschmelzen zu lassen.

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