Anzeige / Text: Julia Wildemann

Das Niederfeld-MRT bei Greenscan in Burbach überzeugt mit einem deutlichen Plus an Sicherheit und Komfort, einem niedrigen Energieverbrauch sowie einer extremen Langlebigkeit.

Grüne Radiologie

Schonend für den Patienten,
schonend für die Umwelt

Bildgebende Diagnostik kombiniert mit ökologischer Nachhaltigkeit und größtmöglichem Patientenkomfort – bei Greenscan in Burbach seit mehr als einem Jahr medizinische Realität. Am Gesundheitsstandort Siegerlandflughafen betreut Prof. Dr. med. Hans-Martin Klein gemeinsam mit seinem Team Patienten in der weltweit ersten energieneutralen Praxis für Kernspintomographie mit solarbetriebenem, offenem Niederfeld-MRT.

„Wir können jeden Prozess unseres Lebens unter dem Aspekt der Ökologie optimieren. Auch die medizinische Diagnostik“, weiß Prof. Dr. med. Hans-Martin Klein. „Eine Kernspintomografie, die den Patienten möglichst wenig belastet, schont auch die Umwelt. Das Prinzip ist übertragbar – auf die gesamte Radiologie, die gesamte Medizin. Je weniger Dosis, Energieaufwand und Materialverbrauch, desto weniger Nebenwirkungen.“

Greenscan: Bewährte Methode neu interpretiert

Zu Beginn der MRT-Ära waren alle Magnetresonanztomographen mit einer Feldstärke unter 0,5 Tesla ausgestattet. Diese Niederfeld-Modelle wurden in den 1980er-Jahren sukzessive durch Hochfeld-MRT abgelöst. Heute liegen die Feldstärken bei bis zu 3 Tesla. Eine niedrige Feldstärke bietet jedoch durchaus Vorteile: eine niedrige elektromagnetische Strahlenbelastung – nur etwa ein Prozent eines 3T-MRT-Scanners – sowie geringe Bildstörungen und gute Kontraste. Das offene Design ermöglicht außerdem einen unkomplizierten Zugang zum Patienten – ein deutliches Plus an Komfort und Sicherheit.

Greenscan: Minimaler ökologischer Fußabdruck

Die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind im gesamten Praxisgebäude allgegenwärtig — von der Holzbauweise und der thermischen Gebäudehülle über die Haustechnik bis hin zum MRT, das einen niedrigen Energieverbrauch und eine extreme Langlebigkeit aufweist. Der installierte Neodym-Permanentmagnet arbeitet ohne Stromzufuhr oder Heliumkühlung, seine durchschnittliche Nutzungsdauer liegt bei 100 Jahren. Der Energiebedarf der Praxis wird zu 100 Prozent durch Solarenergie gedeckt, die die Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt – innerhalb der Radiologie ein absolutes Novum.


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