Regionale 2025 Südwestfalen

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In Lippstadt soll in der REGIONALE 2025 ein ganz neues Quartier entstehen.
Grafik: Heimspiel Architekten Münster

Halbzeit der REGIONALE 2025

in Südwestfalen

Zwischenbilanz: Über 60 Projekte auf dem Weg – Mehrwerte für die Menschen der Region – erster Werkstattbericht kostenlos erhältlich.

REGIONALE 2025 bedeutet: Die besten Ideen für die Zukunft der Region Südwestfalen werden gesucht, ausgezeichnet, gefördert und umgesetzt. Dahinter verbirgt sich aber viel Arbeit, die an vielen Stellen geleistet wird. Südwestfalen hat sich als Region erfolgreich um das Strukturprogramm REGIONALE beim Land NRW beworben und kann nun nach den ersten vier Jahren im Prozess eine Zwischenbilanz ziehen. Dafür wurde jetzt der erste Werkstattbericht veröffentlicht, der digital und gedruckt ab sofort kostenlos unter www.suedwestfalen-shop.com erhältlich ist. Über 60 Vorhaben sind bereits ausgezeichnet worden. Acht Projekte und drei Teilvorhaben für die Zukunft der Region sind schon so ausgereift, dass sie gefördert und bereits umgesetzt werden – z.B. „Digi-Math4Edu“, das digitale Hilfsmittel nutzt, um Kindern in der Schule den Matheunterricht verständlich zu erklären. Oder das Projekt der Fachhochschule Südwestfalen, das Unternehmen der Region ganz praktisch anhand echter Lieferketten mit der Blockchain-Technologie vertraut macht. Die bislang größte Förderung mit rund sieben Millionen Euro erhielt das „Digitale Lern- und Arbeitszentrum Soest“, das bis 2025 entstehen soll. Viele weitere Projekte aus den Bereichen Kultur, digitale Bildung, Natur, Mobilität, Wirtschaft und der Stadt- und Dorfentwicklung haben sich schon auf den Weg gemacht.


In den kommenden Monaten könne man beispielsweise von den Städten und Gemeinden noch viel erwarten, sagte Dr. Stephanie Arens, Leiterin der REGIONALE 2025 in Südwestfalen, mit Blick auf Projekte aus Olpe, Iserlohn, Hemer, Kreuztal und Siegen. Bauliche Projekte brauchten oft schlicht mehr Planungszeit, teilweise sollen schließlich ganz neue Quartiere entstehen. „Die REGIONALE hat einen hohen Anspruch. Man holt nicht Pläne aus der Schublade und sagt beispielsweise: ‚Hier kommt jetzt ein neues Rathaus hin‘. Die Anforderungen in unserer heutigen Zeit sind einfach viel komplexer, weil es auch um nachhaltiges Bauen geht, um NewWork-Angebote für Mitarbeitende, digitale Bürgerservices, gute Anbindungen, vielfältige Nutzungsangebote und vieles mehr. Das gehen die Projektverantwortlichen sehr gewissenhaft an.“

Städte, Hochschulen, Unternehmen, Verbände und Dorfaktive dabei

„Die REGIONALE ist weiterhin eine echte Erfolgsgeschichte. Sie trägt nachhaltig zur Stärkung und Zukunftsfähigkeit der Region bei. Uns ist es in Südwestfalen gelungen, viele verschiedene Akteure zu aktivieren und zu motivieren. Städte und Gemeinden, Hochschulen, Unternehmen, aber auch Vereine, Verbände und Dorfaktive haben tolle Projekte erarbeitet“, bilanzierte Marco Voge, Landrat des Märkischen Kreises und aktuell Aufsichtsratsvorsitzender der Südwestfalen Agentur, die die REGIONALE im Auftrag der fünf Kreise koordiniert und betreut.



Kontakt
Telefon 02761 83511-0
E-Mail info@suedwestfalen.com
www.regionale-suedwestfalen.com


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